RAPUNZEL

Ein zauberhaftes Märchenmusical nach den Gebrüdern Grimm

Die Musikbühne Mannheim entführt Kinder und Erwachsene in die Märchenwelt von Rapunzel, voller Verzauberung, verhext, verträumt auf Wolke sieben. Rapunzel, in einem dunklen Turm gefangen, sehnt sich nach ihrem heiß geliebten Prinzen. Doch bevor das Paar glücklich werden kann, muss sich Rapunzel erst von der bösen Zauberin befreien.

Das Abenteuer des Erwachsenwerdens-bunt, spielerisch, musikalisch, unterhaltsam und mitreißend:  Trailer RAPUNZEL (deutsch)    Trailer RAPUNZEL (deutsch-französisch)

Eine bilinguale Produktion, wahlweise in deutscher oder französischer Sprache, in Kooperation mit dem BAAL novo Theater Eurodistrict

Rapunzel33Presse

 

Musik: Clémence Leh

Buch: Jean-Michel Räber

Regie: Edzard Schoppmann

Bühne: Edzard Schoppmann

Kostüme: Diana Zöller

Produktionsleitung: Daniela Grundmann

 

Fotos: Alzhaus-Media

 

 

Mit: Judith Devise (Mutter, Rapunzel), Daniela Grundmann (Zauberin), Benjamin Wendel (Vater, Prinz), Clémence Leh (Erzählerin, Percussion, Gitarre)

Pressestimmen:

"Es ist die nahtlose Vernetzung zwischen Musik, Erzählung und Gesang, die die Kinder auf den Stühlen hält. Immer wieder gibt es etwas Neues auf der Bühne zu entdecken....Es wird begeistert applaudiert, getrampelt und gerufen." (Die Rheinpfalz 9.12.2016)

"Der Feldsalat soll an allem schuld sein. Das zumindest ist das simple und offizielle Basistheorem, das auf offener Bühne der Sindelfinger Stadthalle im Familienmusical "Rapunzel" verlautbart wird. Das von Jean-Michel Räber in enger Anlehnung an die Grimmsche Märchenvorlage geschriebene Stück entpuppte sich indes als weniger simpel, als es die griffige Feldsalat-These vermuten lässt..Clémence Leh, aus dem Elsass stammend, erklärt, dass dieses grüne, lamettaartige Zeug, das im Bühnenhintergrund wie ein Lampenschirm herunterhängt, hinter dem sich mittlerweile die Zauberin versteckt hat, Rapunzeln seien, Feldsalat...Dieser französische Exkurs ist nicht nebensächlich...Die erstmalige Kooperation manifestiert sich auch in der Regie, die Edzard Schoppmann, Intendant der BAAL-Bühne, führt. Er hat auch die Rapunzel-Bühne konzipiert. Die hat zwar nur ein Bild, im Hintergrund steht mittig aber ein recht stattlicher, um die 3,50 Meter hoher Holzturm. Von dem kann eine, anders als bei Grimm sehr freche Rapunzel (Judith Devise, auch Bäuerin) später ihre legendäre Haarpracht herunter lassen. Ganz witzig gelöst, wie eine bisweilen furchterregende Zauberin (Daniela Grundmann) oder Popstar-Prinz (Benjamin Wendel, auch Bauer) an den Haaren auf den Turm kommen...Satt deutschem Tiefenernst kommt die Inszenierung indes französisch-frech daher. Nicht engagierte Schauspielleistung, von den Damen auch ansprechende Vokaleinlagen von hübsch-kitschigen Duetten in Terzen á la Mendelssohn bis zur Rachearien-Karikatur der Zauberin, verleihen dieser Vorstellung etwas Bemerkenswertes: Was Multi-Instrumentalistin Leh da live mit klassischen und E-Gitarren, E-Bass, Digital-Marimbaphon, Glockenspielen und Schlagzeug auf der Bühne abzieht bei ganz wenig Konserveneinspielung und so atmosphärische bis groovige, oft unkonventionelle Musik von Klassik bis Rap und Avantgarde generiert, das ist schon für sich genommen eine ganz spannende Show." (Sindelfinger Zeitung 26.11.2016)

Tourneedaten:

Rapunzel69Presse

24.09.2017   14.00 Uhr + 16.00 Uhr   Theater Marl  

28.09.2017   09.45 Uhr                          Pädagogisches Zentrum Lennestadt

22.10.2017   16.00 Uhr                          Theater Wismar

09.11.2017   16.00 Uhr                          Kursaal Bad Säckingen

25.11.2017   16.30 Uhr                          Bärensaal Schramberg

26.11.2017   15.00 Uhr                          Bürgerhaus Möglingen

28.11.2017   16.00 Uhr                          Stadthalle Lebach

06.12.2017   14.00 Uhr                          Stadthalle Germersheim

07.12.2017   16.00 Uhr                          Stadthalle Hilden

08.12.2017   10.00 Uhr + 15.00 Uhr    Festhalle Landau

 

 

BWLogoGefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

Zum Seitenanfang